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Kombinierter Druck-, Füllstand- und Volumensensor

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Der neue L3 von Anderson-Negele bietet akkurate Messergebnisse – auch unter dynamischen Prozesstemperaturen

Durch den vollen Fokus auf die spezifischen Anforderungen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie entwickelt und produziert Anderson-Negele Sensoren, die hygienische Prozesse sicherer und wirtschaftlicher machen. Mit dem kombinierten Druck- und Füllstandsensor L3 bringt Anderson-Negele ein Gerät auf den Markt, welches hinsichtlich Komfort und Zuverlässigkeit seinesgleichen sucht und auch unter dynamischen Temperaturbedingungen Bestleistung zeigt!

Integrierte Tank-Linearisierung und Dichtekompensation

Der neue Drucksensor L3 basiert auf dem hydrostatischen Messprinzip und wird sowohl zur Erfassung des Prozessdrucks in Rohren als auch zur exakten Bestimmung des kontinuierlichen Füllstandes oder des Volumens in Tanks eingesetzt. Bereits werkseitig enthält der Sensor eine integrierte Tank-Linearisierung und Dichtekompensation und kann so komfortabel und schnell in kundenspezifische Prozesse integriert werden. Vordefinierte Tank-Geometrien und Produkteigenschaften sind standardmässig vorhanden und bei Bedarf durch den Anwender an die eigene Applikation anpassbar. Hierbei können die erforderlichen Einstellungen über das intuitiv gestaltete grafische Benutzermenü vorgenommen werden.

«State of the Art»-Temperaturkompensation

Die verbesserte Temperaturkompensation des neuentwickelten L3 unterdrückt zuverlässig Messfehler, die bei herkömmlichen Sensoren besonders während schnellen Veränderungen der Prozesstemperatur auftreten können. Daher eignet sich der L3 in besonderer Weise für anspruchsvolle Applikationen in Brauereien oder Molkereien, in denen trotz dynamischer Temperaturverhältnisse akkurate und verlässliche Messergebnisse gefordert sind.

Flexibilität durch modularen Aufbau

Der L3 ist wahlweise als kompakte oder getrennte Version erhältlich. Insbesondere für Füllstand-Applikationen ist die abgesetzte Variante interessant: So wird beispielsweise trotz des Einbaus des Sensor-Elements von unten in den Tank eine komfortable Bediensituation ermöglicht. Dank des modularen Aufbaus kann ein bereits vorhandener L3 der Kompakt-Version auch nachträglich mittels «Remote-Kit» problemlos und vor Ort in ein getrenntes Gerät umgerüstet werden. Gleichzeitig bietet das Design nach dem modularen Prinzip die Möglichkeit zur Reparatur vor Ort durch den Austausch einzelner Komponenten. Diese Standard-Komponenten tragen ferner zu einer Reduktion der Lagerkosten und somit zu Kosteneinsparungen bei.

Der L3 Druck- und Füllstandsensor im Überblick:

– Drucksensor nach hydrostatischem Messprinzip

– Prozessdruck in Rohren, Füllstand- und Volumenmessung in Tanks

– Integrierte Tank-Linearisierung und Dichtekompensation

– Verbesserte Temperaturkompensation: Akkurat bei Temperaturwechsel

– Als kompakte oder getrennte Version erhältlich

– Hohe Flexibilität durch modularen Aufbau


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