Über 1000 Produkte und Dienstleistungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie
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Kärcher: Neuer Industriesauger IVM 40/24-2 H ACD LP für die Lebensmittelindustrie

Ob Mehlstaub in der Brotproduktion oder andere feine Produktionsstäube in der Lebensmittelindustrie: Um Anwender vor den winzigen Partikeln zu schützen und für saubere Maschinen und Arbeitsplätze zu sorgen, hat Kärcher den Industriesauger IVM 40/24-2 H ACD LP entwickelt. Das komplette Gerät einschliesslich des Filters ist nach DIN EN 60335-2-69 dazu in der Lage, feinste und gesundheitsgefährdende Stäube der Staubklasse H (hochgefährlich) zuverlässig einzusaugen. Das behälterlose Modell verfügt zum Auffangen der Stäube über einen sogenannten Endlossack (Longopac), von dem nach dem Saugen das benötigte Stück abgetrennt, staubfrei versiegelt und entsorgt werden kann. Auch brennbare Stäube nimmt der IVM 40/24-2 H ACD LP sicher auf.

Um Anwendern die Handhabung im Arbeitsalltag zu erleichtern, sind am Industriesauger Kabel- und Zubehörhalter angebracht. So lassen sich die für Anwendungen in der Boden- und Maschinenreinigung verfügbaren Düsen einfach mitführen und nach dem Einsatz wieder verstauen. Dank des Longopac-Prinzips wird nicht bei jeder Anwendung ein Sack in Standardgrösse verwendet, der oftmals nur halb gefüllt wird. Stattdessen lässt sich genau die passende Grösse wählen, um Material zu sparen. Der Anwender kommt mit dem Staub zu keinem Zeitpunkt in Berührung und kann die Säcke einfach, schnell und sicher versiegeln und entsorgen.

Der Industriesauger IVM 40/24-2 H ACD LP saugt feinste, gesundheitsgefährdende und brennbare Stäube sicher ein. Je nach Staubmenge kann der Endlossack an der passenden Stelle abgeschnitten und versiegelt werden.

Der IVM 40/24-2 H ACD LP ist mit einer Doppelfiltration ausgestattet: Der grosse Sternfilter der Staubklasse M (mittelgefährliche Stäube) lässt sich über die Pull & Clean-Vorrichtung abreinigen, wobei der Anwender an einem kleinen Griff zieht, den Luftstrom umleitet und damit den Filter freibläst. Der M-Filter sorgt dafür, dass nur feinste Stäube bis zum nachgelagerten zertifizierten H-Filter gelangen, der somit nicht so schnell zusetzt und je nach Anwendungshäufigkeit und Staubbelastung nur einmal pro Jahr gewechselt werden muss. Die Saugleistung liegt bei maximal 2,4 kW, wobei sich individuell entscheiden lässt, ob mit zwei Turbinen mit je 1,2 kW gearbeitet wird oder eine Turbine ausreicht.

Für verschiedene Anwendungen ist passendes Zubehör verfügbar, wie Bodendüsen …

… oder Standarddüsen für die Reinigung von Maschinen und Arbeitsplätzen im Lebensmittelbereich. Diese Düsen können am Gerät auf Zubehörhaltern mitgeführt werden.

Gesundheitsgefährdende Stäube sind häufig sehr fein, weshalb von ihnen eine Explosionsgefahr ausgehen kann, wenn sie mit Luft aufgewirbelt werden und eine Zündquelle vorhanden ist. Nach der europäischen ATEX-Richtlinie 2014/34/EU (Atmosphères Explosibles) gibt es in der industriellen Produktion verschiedene Gefahrenzonen mit bestimmten Vorgaben für die dort einzusetzende Technik. In der Zone 22 tritt eine Explosionsgefahr im Normalbetrieb entweder selten oder nur kurzzeitig auf. Dank Anpassungen im Inneren des Geräts hat Kärcher dafür gesorgt, dass der IVM 40/24-2 H ACD LP brennbare Stäube sicher aufsaugen kann. Da der Sauger die Norm IEC 60335-2-69/ACD erfüllt, ist dies auch in der ATEX-Zone 22 möglich, wenn das Gerät selbst ausserhalb der Zone steht und mit ATEX-Zubehör gearbeitet wird.

Feinste Stäube treten in einer Vielzahl von Branchen auf und müssen entfernt werden, um Mitarbeitergesundheit zu gewährleisten, die Produktqualität sicherzustellen und Maschinen zu schonen.

Kärcher AG

Industriestrasse 16

8108 Dällikon

Telefon 0844 850 868

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www.karcher.ch