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Videojet stellt das revolutionäre UV-Laserbeschriftungssystem 7920 vor: Fortschrittliche und einfach zu bedienende Laserlösung für überlegene Codequalität
Videojet Technologies, ein weltweit führender Anbieter von Kennzeichnungs-, Markierungs- und Drucklösungen, bringt mit dem neuen Videojet 7920 UV-Laser Innovationen in die Laserbeschriftungstechnologie. Das System steht für Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit. Dieser UV-Laser bietet Integrationsfunktionen, eine qualitativ hochwertige Codeproduktion und wird durch eine fünfjährige Garantie auf die Strahlquelle begleitet, die das Vertrauen der Konsumgüter-, Teilekennzeichnungs- und Pharmaindustrie in die Lösung deutlich bestärkt.

Benutzerfreundlichkeit: Das UV-Laserbeschriftungssystem 7920 ist mit der Videojet SmartFocus-Technologie™ ausgestattet, um den Bedarf an manuellen Anpassungen zu reduzieren und gleichzeitig die Integrität der Verpackungsmaterialien zu erhalten. Der 7920 bietet eine mehrstufige Oberflächenmarkierung, eine automatisch einstellbare Brennweite sowie eine gleichmässige Flat-Field-Korrektur und einen Pilotstrahl-Fokussucher. Dadurch wird eine gleichbleibende Code-Klarheit gewährleistet und der Prozess des Produktwechsels an der Linie vereinfacht. Diese Funktionen arbeiten zusammen, um den Bedarf an Modifikationen des Verpackungssystems zu minimieren, was zu einer kostengünstigeren Lösung im Vergleich zu vielen UV-Lasersystemen und anderen kundenspezifischen Kennzeichnungslösungen führt.
Videojet Remote Service (VRS) (VideojetConnect TM Remote Service) minimiert proaktiv Ausfallzeiten für 7920-Benutzer, indem es zeitnahe Wartungswarnungen sendet und Software-Updates erleichtert. Dadurch werden unerwartete Ausfallzeiten reduziert und die Produktivität gesteigert. Mit VRS wird der Zustand der Strahlquelle kontinuierlich überwacht, um Anzeichen einer Leistungsminderung frühzeitig zu erkennen. Erfahrene Servicetechniker von Videojet leisten proaktive Wartungsarbeiten, um die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Systems zu gewährleisten.
Anpassungsfähigkeit: Das kompakte Design des Videojet 7920 und die Strahlablenkeinheiten/Strahldreheinheiten ermöglichen eine 360-Grad-Rotation und erleichtern die Integration selbst in engste Fertigungslinien. Es verfügt über einen IP54-Schutz gegen Umwelteinflüsse sowie eine optionale IP65-Bewertung, um einen zuverlässigen Betrieb unter verschiedenen Bedingungen zu ermöglichen.
Beständigkeit: Die Videojet SourceSecure-Garantie™ bietet fünf Jahre Schutz für die Strahlquelle des 7920 und gibt den Nutzern langfristiges Vertrauen in die Leistung des Lasers. Weitere Vorteile sind die proaktive Überwachung der Lebensdauer der Strahlquelle, um das Risiko unerwarteter Ausfallzeiten zu mindern.
Kompetenz: Der UV-Laser Videojet 7920 liefert überlegene Codes für gängige UV-Laseranwendungen wie weisse HDPE-Behälter sowie für Produkte mit erhöhtem Recyclingpotenzial, wie z. B. Monomaterialien. Somit unterstützt er Hersteller, die Anforderungen umweltbewusster Verbraucher und Regulierungsbehörden zu erfüllen. Der neue Laser kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2000 Zeichen pro Sekunde markieren und zeichnet sich durch hervorragende Codequalität aus. Zudem wird er durch umfassende Tests und den fachkundigen Service von Videojet unterstützt.

Konnektivität und Integration: Das Modell 7920 bietet fortschrittliche Optionen für zellulare und Wi-Fi-Verbindungen, die eine sichere Fernsteuerung und umfassende Analysemöglichkeiten ermöglichen. Das System ist darauf ausgelegt, den zeitlichen und finanziellen Aufwand für IT-Infrastrukturen bei den Herstellern zu reduzieren und die Effizienz der Gesamtanlage zu steigern. Zudem ist der 7920 für eine reibungslose Einbindung in Produktions- und Steuerungsnetzwerke konzipiert, indem er EtherNet/IP™ und ProfiNet ® Protokolle nutzt.
Qualitätssicherungstests:
Umfangreiche Musterprüfungen von Videojet geben den Anwendern die Gewissheit, dass die Markierungen mit dem 7920 den Spezifikationen entsprechen. Es werden detaillierte Berichte mit optimierten Einstellparametern bereitgestellt, die auf die spezifischen Anforderungen des Codes und des Substrats abgestimmt sind. Weitere Informationen zum Laserbeschriftungssystem Videojet 7920 finden Sie unter: www.videojet.de/7920 .
Über Videojet Technologies:
Videojet Technologies ist ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Markt für Produktidentifikation und bietet Inline-Druck-, Codierungs- und Markierungsprodukte, anwendungsspezifische Flüssigkeiten und Dienstleistungen im Produktlebenszyklus an. Das Ziel des Unternehmens ist es, mit Kunden aus der Konsumgüter-, Pharma- und Industriegüterindustrie zusammenzuarbeiten, um ihre Produktivität zu verbessern, ihre Marken zu schützen und auszubauen und den Branchentrends und -vorschriften immer einen Schritt voraus zu sein. Mit Experten für Kundenanwendungen und Technologieführerschaft in den Bereichen Continuous Inkjet (CIJ), Thermal Inkjet (TIJ), Lasermarkierung, Thermotransferdruck (TTO), Kartoncodierung und -etikettierung sowie Wide-Array-Druck verfügt Videojet über mehr als 400 000 installierte Drucker weltweit. Kunden verlassen sich auf Videojet-Produkte, um täglich über zehn Milliarden Produkte zu bedrucken. Der Kundensupport in den Bereichen Vertrieb, Anwendung, Service und Schulung erfolgt über einen direkten Betrieb mit über 4000 Teammitgliedern in 26 Ländern weltweit. Darüber hinaus umfasst das Vertriebsnetz von Videojet mehr als 400 Distributoren und OEMs, die 135 Länder bedienen.

©2024 Videojet Technologies Inc. Alle Rechte vorbehalten. Videojet ist eine eingetragene Marke von Videojet Technologies Inc.
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Umwelt & Kreislaufwirtschaft
Belastbarer, leichter, flexibler – die Kunststoffindustrie steht kontinuierlich vor neuen Herausforderungen und beweist ein ums andere Mal ihre unerschöpfliche Innovationskraft.
Von A wie Airbag bis Z wie Zahnbürste – mit immer neuen leistungsstarken Werkstoffen tragen die Kunststoffproduzenten zu unzähligen innovativen Anwendungen bei. Aktuell arbeiten unterschiedlichste Industriezweige mit Hochdruck daran, neue Konzepte und Technologien zu entwickeln, die eine nachhaltige Kunststoffindustrie ermöglichen. Die Lösungen sind u.a. nachwachsende Rohstoffe und verschiedene Aufbereitungsansätze, die von Polyolefinen bis hin zu Hochleistungs-Polymeren reichen. Leistungsstärke und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch.
Ressourcenschonende Werkstoffe müssen stetig steigende Anforderungen hinsichtlich Material, Verarbeitung und Spezifizierung erfüllen. Als internationaler Distributeur mit hoher technischer Expertise ist dies die Kernkompetenz von Biesterfeld Plastic. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und des vollständigen Produktportfolios begleiten die Experten des Distributeurs ihre Kunden unter Berücksichtigung der Lebenszyklusbetrachtung bei der Entwicklung innovativer Anwendungen. Dabei evaluiert Biesterfeld, welche Kosten und Nutzen aus ökonomischer und ökologischer Sicht je nach Anwendung zu beachten sind und wie diese optimiert werden können.
Biesterfeld Plastic Suisse AG
Oristalstrasse 19
4410 Liestal
Telefon 061 201 31 5
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Der fortschreitende Klimawandel ist allgegenwärtig. Es reicht nicht mehr, nur darüber zu reden. Vielmehr ist es nun umso wichtiger, aktiv mit objektiv sinnvollen Wegen ganzheitlich dagegenzusteuern.

«Weniger reden … Mehr machen … ist unser gelebtes Motto, was uns täglich antreibt», betont André Baumann, Inhaber und Geschäftsführer der Verpa Folie Unternehmensgruppe. «Denn wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Produktansatz sinnvoll nachhaltige Verpackungslösungen schaffen und so nachweislich einen aktiven Beitrag gegen Klimawandel und Umweltverschmutzung leisten.»
Produkte von Verpa Folie begegnen uns täglich überall: Nicht nur als Verpackungsmaterial von Möbeln oder Elektrogeräten, sondern auch als Schrumpffolie um Getränkeflaschen, als Verpackung von Tiefkühlgemüse, als Blister bei Medikamenten oder als blickdichte Versandtasche von Online-Einkäufen. Immer dann, wenn es gilt, Produkte bestmöglich zu schützen.
Das familiengeführte Unternehmen Verpa Folie, mit Stammsitz im oberfränkischen Weidhausen bei Coburg, hat sich schon seit mehr als 40 Jahren als Innovationsführer für dickenoptimierte und nachhaltige Folientechnologien einen Spitzenplatz in der Verpackungsbranche erarbeitet.

«Unter unserer Marke ‹Verpalin› produzieren wir pro Jahr rund 60 000 Tonnen an unterschiedlichsten Verpackungsfolien und sparen dabei aber gleichzeitig etwa 40 000 Tonnen an Materialressourcen jährlich ein», so André Baumann. Aber wie geht das? Die Kernidee dabei klingt so einfach wie überzeugend: «Ziel ist es immer, so wenig wie möglich Material und Ressourcen für die produzierte Folie einzusetzen. Denn mit jedem Gramm Materialminimierung reduziert sich unmittelbar auch die gesamte Folgekette im ganzheitlichen Carbon-Footprint. So entwickeln und produzieren wir bis zu 50 % dünnere Folien als herkömmliche. Dies selbstverständlich, ohne dabei die Anforderungen an das Verpackungsmaterial in puncto Qualität und Einsatzfähigkeit zu mindern. Durch diese stetigen Materialstärken-Optimierung reduzieren wir unseren Rohstoffverbrauch um mehr als 40 000 Tonnen pro Jahr.» Über langjähriges Ingenieurs- und Produktions-Know-how entstehen so im Extrusionsblasverfahren stetig immer weiter optimierte Folien, zehnmal dünner als ein menschliches Haar und zu einhundert Prozent recyclingfähig. Beim Herstellungsprozess wird die Extrusions-Anlage mit Kunststoff-Granulat befüllt und am anderen Ende steigt, getrieben von heisser und sich nach oben hin abkühlender Luft, eine pralle Foliensäule empor: 20 Meter hoch, mehrere Meter im Durchmesser. Der Extruder produziert 150 Meter dieses Schlauchs pro Minute. Das abgekühlte Produkt wird anschliessend aufgerollt; 15 000 Meter pro Rolle.
Seit seiner Gründung vor über 40 Jahren hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, die dünnsten und damit ressourcenschonendsten Polyethylen-(PE)-Folien auf dem Markt herzustellen. Und heute sieht sich Verpa als der nachhaltigste Folien-Hersteller seiner Branche. Der oberfränkische Technologietreiber produziert Folien, die eine Stärke von gerade noch sechs Mikrometern (µm) haben. Zum Vergleich: ein durchschnittlich dickes Haar bringt es auf 60 µm; ein Sandkorn auf 90 µm. Darüber hinaus punktet Verpa Folie mit Produkten aus Regeneraten sowie bio-basierten, biologisch abbaubaren Folien und nachhaltigen Materialtechnologien.
Die Unternehmensgeschichte begann im Jahr 1979 mit dem Gründer Joachim Baumann, dem Vater André Baumanns. Was den Unternehmer antrieb, waren die Verpackungsberge in der Polstermöbelindustrie. Seine Idee war es, mit innovativen Technologien beste Produkteigenschaften mit maximaler Ressourcenschonung zu verbinden. Im Klartext: Verpackungsfolie sollte deutlich dünner werden. Damit sinkt nicht nur der Materialeinsatz, sondern auch der CO2-Footprint. Bereits sieben Jahre später produzierte Joachim Baumann unter dem Markennamen «Verpalin» eine Folie, die 50 Prozent dünner war als herkömmliche Folien. «Zu einer Zeit, in der niemand über Nachhaltigkeit oder Öko-Standards gesprochen hat, hat mein Vater hier Pionierarbeit geleistet», unterstreicht Diplom-Betriebswirt André Baumann, der heute gemeinsam mit Thomas Grebner das Unternehmen leitet. Die Geschäftsidee revolutionierte den Markt. 1988 produzierte das junge Unternehmen bereits 80 Tonnen Folie im Monat. Stetig expandiert das Unternehmen weiter; heute agiert die Verpa Gruppe international mit 4 Produktionsstandorten in Weidhausen (D), Gunzenhausen (D), Wroclaw (PL) und Tabor (CZ).
André Baumann klärt auf, warum Folie die mit Abstand nachhaltigste Verpackungsform ist: «Unsere Folienverpackungen sind ausgesprochen vielseitig und anderen Verpackungsmaterialien insbesondere durch das geringe Gewicht weit überlegen. Mit einem Kilo flexibler Folie können Sie 56 Kilo Produkt verpacken; im Vergleich verpacken Sie mit einem Kilo Aluminium gerade mal 8,4 Kilo Produkt. PE-Folien benötigen bei der Herstellung weniger Energie als Papier. Und unsere Folien sind zu 100 Prozent recycelbar.» Der Geschäftsführer betont: «Aus unserer Sicht ist auch in Zukunft das Verpackungsmaterial Folie unschlagbar. Wichtig ist der bewusste Umgang: der sparsame Einsatz von Ressourcen bei der Herstellung, das sortenreine Sammeln und die sorgsame Wiederverwertung der wertvollen Rohstoffe.»
Im Zuge einer klaren strategischen Ausrichtung investiert das Unternehmen über die letzten Jahre immer weiter in den Ausbau einer ganzheitlich nachhaltigeren Produktion – u. a. mit eigenen, leistungsstarken Photovoltaik-Parks, optimierten Extruder-Technologien und modernsten Recycling-Centern, um auch aus aufbereiteten Kunststoffabfällen wieder neue Qualitätsfolien herzustellen. «Recycling ist der wesentliche Schlüssel zur Entlastung unserer Umwelt», betont André Baumann: «Die Recyclingquote liegt in Deutschland bei 99 Prozent. Bisher werden aber erst 16 Prozent für neue Produkte verwendet. Da ist also noch erheblicher Spielraum nach oben. Und genau da setzen wir an.» André Baumann: «PE-Folie ist nicht einfach Abfall, sondern wertvoller Rohstoff, der sich nahezu beliebig oft wiederverwerten lässt. Deshalb haben wir das ‹Verpa Release System› entwickelt: einen Wertstoff-Kreislauf, der die Basis von ‹VerpalinGreen Life› bildet und zunehmend von Unternehmen in ganz Europa genutzt wird.» Verpa Folie stellt hierfür seinen Kunden eine Ballenpresse zur Verfügung. Damit werden gebrauchte Folien oder auch Folienreste komprimiert und dann wieder zu Verpa Folie verfrachtet. Dort wird das sortenreine Material wieder zu Granulat verarbeitet und als Rezyklatanteil einer geeigneten Neuproduktion zugeführt. Und Baumann ergänzt: «Mit unserem ‹Verpa ReLeaseSystem› schaffen wir auf diese Weise eine überzeugende Lösung zu einem sinnvollen Wertstoff-Kreislauf, aber gleichzeitig auch einen wichtigen Beitrag zur aktiven Müllvermeidung gegen die allgemeine Umweltverschmutzung.»
Besonderen Wert legt Verpa Folie auf den Bereich Forschung und Entwicklung von noch nachhaltigeren Lösungen unter der Markenrubrik «VerpalinGreen Life». Zur Produktrange gehören Folien aus Rezyklat sowie bio-basierte und biologisch abbaubare Folien aus unterschiedlichsten Basisstoffen, die mit entsprechender Spezifikation auch mit dem Öko-Siegel «Blauer Engel» zertifiziert sind. Und «VerpalinGreen Life BioNatur»-Folien sind unter Sauerstoffausschluss sogar innerhalb weniger Jahre biologisch vollständig abbaubar.
Verpa Folie geht mit seiner beispielhaften Haltung aber deutlich weiter, über das eigentliche Produkt und Unternehmen hinaus. Mit Stolz und Überzeugung ergänzt André Baumann abschliessend noch: «Wir pflegen ein aussergewöhnlich familiäres Miteinander auch über den reinen Job hinaus, pflanzen 60 000 Bäume, unterstützen etliche Sozial-, Sport- und Regional-Förderungen, haben die ‹Verpalin Joachim Baumann Stiftung› ins Leben gerufen, und wir ehren jedes Jahr einen unserer Verpa-Mitarbeiter für sein besonderes soziales und umweltbewusstes persönliche Engagement mit einer Woche Sonderurlaub … Weil wir als Verpa nicht nur Produkte, sondern auch unseren Planeten schützen wollen.»
Das Unternehmen:
Stammsitz des Familienunternehmens Verpa Folie ist das oberfränkische Weidhausen im Landkreis Coburg. Zweigwerke gibt es in Gunzenhausen, Wroclaw (Polen) und Tabor (Tschechien). Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter aus 21 Nationen; 220 davon in Weidhausen. 50 Azubis werden in acht Berufen ausgebildet. Im Bereich Human Resources setzt Verpa Folie Massstäbe mit einem umfassenden Weiterbildungsprogramm sowie dem betrieblichen Gesundheitsmanagement «Verpafit». Hierzu gehören neben dem täglich kostenfrei zur Verfügung stehenden Obst und gesunden Getränken auch Sport- und Fitness-Angebote sowie Anwendungen im Betrieb durch einen ausgebildeten Physiotherapeuten. Für Azubis gibt es u.a. einen Zuschuss zum Führerschein und «Verpalinchen», ein eigenes Fahrzeug für jeden Auszubildenden nach Abschluss der Lehre.
Verpa Folie St. Gallen AG
Hofenstrasse 18
9300 Wittenbach
Telefon 071 292 34 40
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kaiserkraft Schweiz blickt stolz auf über fünf Jahrzehnte Unternehmensgeschichte zurück und mit erweiterter Kompetenz in die Zukunft
Mit rund 90 000 Produkten – dem grössten Verpackungssortiment im Schweizer Raum – und einem 75-köpfigen Team sowie einem gesunden Wachstum über die Jahre steht die Ländergesellschaft kaiserkraft Schweiz auf sicheren Beinen. Als Full-Service-Provider im Bereich Betriebs-, Büro-, Lagerausstattung hat das Unternehmen seine Kompetenzen 2023 um innovative und nachhaltige Verpackungslösungen des ehemaligen Schwesterunternehmens ratioform sinnvoll erweitert. «Unser Gesamtangebot der kaiserkraft entlastet unsere Kunden und verschlankt unternehmerische Prozesse. Wir unterstützen empathisch mit hoher Industrie- und Verpackungskompetenz, verstehen Wertschöpfungsketten, liefern Qualitätsprodukte sowie nachhaltige Alternativen und bieten ein breites Spektrum: von Produkten über die technische Integration bis hin zur individuellen Lösung. Ausserdem bieten wir zukunftsweisende Ansätze, die nicht nur den Kunden voranbringen, sondern auch unsere Position im Markt stärken», so Andreas Schirmer, Managing Director Schweiz.

Kunden können aus rund 90 000 Artikeln der Bereiche Büro-, Betriebs-, Lagerausstattung und Verpackung wählen. (Quelle: kaiserkraft)
Die Organisationsstruktur der TAKKT AG, der Muttergesellschaft von kaiserkraft und ratioform, wurde 2022 angepasst und ihre Tochtergesellschaften auf drei operative und kundenorientierte Divisionen aufgeteilt. Dabei setzt die Division Industrial & Packaging, kurz I&P, zu der kaiserkraft gehört, auf eine stärkere Vernetzung und Synergien innerhalb der bisherigen Unternehmen. Die Vertriebsmarken kaiserkraft und ratioform waren bis 2024 separat am Markt aktiv. Seit September 2024 wird ratioform als Kategoriemarke unter der Dachmarke kaiserkraft geführt und Kunden profitieren so von umfassenden, ganzheitlich optimierten Lösungen aus einer Hand und einem breiten, abgestimmten Produktportfolio. Dabei legt kaiserkraft grossen Wert auf einfache Abläufe sowie eine zeitnahe Lieferung, ist zudem E-Procurement-Spezialist und sorgt für Transparenz im kompletten Beschaffungsprozess und somit für einen optimalen Workflow. Auch ein Montage- und Projektservice, 3D-Planungen, Sondermodelle sowie Inspektion und Wartung gehören zum Service.
50 Jahre Unternehmensgeschichte und nachhaltiges Wachstum
Seit 2011 verfolgt kaiserkraft mit seinem SCORE-Programm (Sustainable Corporate Responsibility) eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie. Bereits zum dritten Mal wurde das Unternehmen 2024 mit der Goldmedaille von EcoVadis ausgezeichnet. Darüber hinaus entwickelte ratioform gemeinsam mit der Dachorganisation Haniel das «Enkelfähig»-System, das Nachhaltigkeit auf Produktebene messbar macht. Seit 2023 wird dieses Bewertungssystem auf alle 90 000 Produkte von kaiserkraft, das grösste Verpackungsangebot im Schweizer Raum, angewendet.
«Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und danken unseren Kunden für ihre Unterstützung in den letzten fünf Jahrzehnten. Gemeinsam freuen wir uns auf die nächsten erfolgreichen Jahre», so Schirmer abschliessend.
KAISER+KRAFT AG
Erlenweg 8
6312 Steinhausen
Telefon 041 747 10 10
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