Über 1000 Produkte und Dienstleistungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie
Über 1000 Produkte und Dienstleistungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie
Über 1000 Produkte und Dienstleistungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Redaktionelle Beiträge

Angefangen hat alles 1919 mit einer in Zürich gegründeten Handelsgesellschaft für die Textilindustrie der Schweiz. Heute steht IMPAG für natürliche und chemische Rohstoffe, für innovative Angebote, für flexible und effiziente Lösungen.

Die 100-jährige Geschichte der IMPAG wurde von Kontinuität und gleichzeitiger Weiterentwicklung geprägt. Aus dem kleinen Händler ist ein spezialisierter Dienstleistungsanbieter geworden, der sich durch die Eröffnung neuer Märkte sowie die Differenzierung und Weiterentwicklung gehandelter Produkte hervorhebt. Im Laufe der Jahre hat sich unser Unternehmen zum internationalen Rohstoffanbieter entwickelt, wobei der Fokus auf den Kernkompetenzen Personal Care, Nutrition & Health, Pharma sowie Chemicals liegt.

IMPAG – Together unique!

100 Jahre auf einem sich ständig ändernden Markt zu bestehen, erfordert die Offenheit, sich permanent zu hinterfragen sowie die Bereitschaft, sich immer wieder neu zu definieren.

Auch in der heutigen Zeit der Digitalisierung steht bei IMPAG der Mensch im Zentrum und damit die verbundene Nähe zu den Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Das daraus entstehende Vertrauensverhältnis macht eine gemeinsame und erfolgreiche Entwicklung möglich – «together unique»! Diese gemeinsame Entwicklung führt zu einem Mehrwert, welcher von unseren Stakeholdern als solcher erkannt und geschätzt wird.

Gemeinsam erfolgreich!

Nebst eigener Kompetenz ist es unser Ziel, das Know-how, die Erfahrung und die Innovationskraft unserer Lieferpartner zu nutzen, um gemeinsam zu wachsen und unsere Kunden optimal zu beraten und mit Rohstoffen sowie innovativen Konzepten und Lösungen zu beliefern.

Nutrition & Health – Mit den passenden Rohstoffen zum Erfolg

Der Lebensmittelmarkt und seine qualitativen und wettbewerbsorientierten Anforderungen haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Lebensmittelherstellende Unternehmen haben einen ständig wachsenden Bedarf an Produkten und Dienstleistungen, die auf einen fordernden Markt reagieren.

Als Partner unterstützt unsere Abteilung «Nutrition & Health» herstellende Unternehmen der Lebensmittelindustrie mit den passenden Rohstoffen und Halbfabrikaten.

Mit Fokus auf Innovation und Verlässlichkeit

Mit den veränderten Anforderungen des Lebensmittelmarktes haben sich auch die Ansprüche an die Leistungspalette der IMPAG verändert. Nebst der klassischen Kundenunterstützung, dem Kunden das gewünschte Produkt zu kompetitiven Preisen verlässlich zu liefern, gehen wir heute einen Schritt weiter: Dank ausgeprägtem technischem Know-how unserer Lebensmitteltechnologen bieten wir unseren Geschäftspartnern durch technische Expertise, Konzeptlösungen, Trend-Scouting, regulatorische Unterstützung sowie Innovationstransfer einen zusätzlichen Mehrwert.

Die Reise ins nächste Jahrhundert

Es ist unser Ziel, die Komplexität bei unseren Kunden als auch Lieferpartnern zu reduzieren. Durch kompetente Beratung bei Fragen zur Anwendung und Dosierung der Rohstoffe, effiziente Auftragsabwicklung, Beratung bei Themen des Qualitätsmanagements, aber auch durch Sourcing innovativer Produkte, unterstützen wir unsere Kunden, damit sich diese auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.

Trends wie «free-from», «plant-based food», aber auch die zunehmend von Konsumenten geforderte Transparenz hinsichtlich Inhaltsstoffe bringen für unsere Kunden veränderte Anforderungen mit sich. Dank hohem Inhouse-Know-how und dem Wissenstransfer mit unseren Partnern können wir mit unseren Kunden gemeinsam Produktlösungen erarbeiten und sie auf diesem Weg als Sparringpartner begleiten.

Wir bieten, was Sie brauchen!

Essen ist nicht nur ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens, sondern verbindet auch die Menschen. Unsere vielseitigen Produkte tragen dazu bei, dass diese Produkte sicher sind, attraktiv erscheinen und gut schmecken.

Unsere Lösungen aus einer Hand:

– Verkauf von Rohstoffen

– Logistik, Lagerung und Distribution

– umfassende Beratung und technischer Support

– Marketingkonzepte und Trends

– Consulting Services (Regulatory)

Impag AG

Räffelstrasse 12

8045 Zürich

Telefon043 499 25 00
Fax043 499 25 01
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www.impag.ch

Nicht jede Publicity ist von Vorteil – insbesondere nicht die auf der Website des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Verterinärwesen (BLV). Das Bundesamt meldet oft mehrmals in der Woche Rückrufaktionen und öffentliche Warnungen aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Bakterielle Verunreinigungen in den Produktions-, Transport- und Verpackungsprozessen sind eine der möglichen Ursachen. Hygienegerechtes Anlagendesign – und hier insbesondere auch hygienegerechte Automatisierungskomponenten – können Kontaminationsrisiken für Produkte und Kommunikationsrisiken für Hersteller minimieren: die Edelstahl-Sensoren und -systemlösungen von SICK geben Keimen und Bakterien keine Chance.

Edelstahl-Sensoren von SICK stehen für ein Optimum aus kompakter Baugrösse, sensorischer Performance, chemischer und thermischer Materialbeständigkeit sowie dauerhaft hoher Dichtigkeit. Hinzu kommt, dass beispielsweise bei den Lichtschranken-Produktfamilien in Edelstahl-Ausführung alle optosensorischen Geräteausprägungen verfügbar sind – also energetische Lichttaster, Lichttaster mit Hintergrundausblendung, Einweg-Lichtschranken und Reflexions-Lichtschranken. Auch für Aufgabenstellungen der Sicherheitstechnik, der Identifikation von Produkten und Behältern, der Positionserfassung und Wegmessung, der Druck-, Temperatur- und Füllstandmessung oder der Inspektion von Verpackungen und deren Inhalten bietet das Edelstahl-Sensor-Portfolio von SICK passende Lösungen, die ein Höchstmass an Prozesssicherheit für den Hersteller und an Produktsicherheit für den Konsumenten bieten. Gleichzeitig gewährleisten sie unter rauestem Einsatzbedingungen eine zuverlässige Funktion und dauerhaft hohe Verfügbarkeit – denn die automatisierungstechnische Aufgabenstellung darf nicht zu Lasten der hygienegerechten Ausführung gehen.

Hygiene als Kompetenz-Kette: sichere Sensorlösungen ohne schwächstes Glied

Das Portfolio von Edelstahl-Sensoren und Zubehör von SICK bietet hygienegerechte Lösungen für die flexible Automatisierung, die Absicherung von Maschinen und Prozessen, für die Qualitätskontrolle sowie für Identifikationsanwendungen. Um durchgängige und dauerhafte Sicherheit für Produkte und Prozesse zu schaffen, gilt es Herausforderungen hinsichtlich der chemischen Widerstandsfähigkeit, der thermischen Resistenz, der Dichtigkeit und des konstruktiven Designs von Edelstahl-Sensoren sowie der Einhaltung von Marktstandards zu lösen. Diese sind zudem wie die Glieder einer Kette miteinander verbunden, in der das schwächste Glied massgeblich wäre für die Hygienetauglichkeit des Sensors oder der Systemlösung.

Neben den verschiedenen Lichtschranken-Produktfamilien in Edelstahl-Ausführung bietet das Edelstahl-Sensor-Portfolio von SICK auch für Aufgabenstellungen der Sicherheitstechnik, der Identifikation von Produkten und Behältern, der Positionserfassung und Wegmessung, der Druck-, Temperatur- und Füllstandsmessung oder der Inspektion von Verpackungen und deren Inhalten passende Lösungen.

Design und Material – Höchste Materialbeständigkeit für lange Standzeiten

Was den Aspekt der Materialbeständigkeit gegen chemische Stoffe, Medien und Gase betrifft, zeichnet sich der für Gehäuse und Befestigungskomponenten geeignete Edelstahl 1.4404 / AISI 316L durch höchste Korrosions- und Druckfestigkeit aus. Gleichzeitig fördert der Werkstoff die natürliche Absterberate von Bakterien und anderen Mikroorganismen auf der Oberfläche der Komponenten. Zudem wird durch Bearbeitungsverfahren wie die Elektropolitur für Hygieneanwendungen die Oberflächenrauheit auf einen Wert von Ra = 0,8 µm reduziert. Dadurch sinkt das Anhaftungsvermögen von Produkt- und Medienresten sowie Keimen. Silikondichtungen, mit denen SICK beispielsweise bei Lichtschranken ein doppeltes Dichtungskonzept realisiert, verfügen über eine sehr breite chemische und thermische Beständigkeit. Darüber hinaus gehen mit Hygiene-Design immer auch konstruktive Massnahmen einher. Ein konsequent spaltfreies Gehäusedesign, glatte Übergänge zu Frontscheiben, Bedien- und Visualisierungskomponenten am Sensor sowie gerundete Kanten und schräge Flächen verfolgen das Ziel, Rückstandsnester und damit Nährböden für Bakterien und andere Mikroorganismen zuverlässig und dauerhaft zu vermeiden.

Thermische Resistenz auch bei starken Temperaturschwankungen

Die thermische Festigkeit der Sensoren ist in der Praxis eng mit der Materialbeständigkeit verknüpft, denn die Temperaturen von Reinigungsmedien (bis +80 °C), von Wasserdampf und von Spritzwasser können je nach Verfahren sehr stark und auch sehr kurzfristig schwanken. Zudem können im Nassbereich der Maschine oftmals Umgebungstemperaturen von weniger als 10 °C auftreten. Dies alles fordert zum einen die Gehäuse und die Dichtungen der Sensoren – aber auch deren Elektronik. Daher ist diese bei den Edelstahl-Sensoren von SICK so ausgelegt und in die Gehäuse eingebettet, dass sie auch unter diesen Bedingungen eine thermische Überlastung sicher ausschliesst.

Hermetische Dichtigkeit zur Aussenwelt

Partikel in der Umgebungsluft, Feuchtigkeit, Dampf, Kondensatbildung – all dies kann die Funktion von Sensoren beeinträchtigen und erfordert daher ein besonderes Augenmerk auf die Dichtigkeit der Sensorgehäuse. Bei den Edelstahl-Sensoren von SICK bilden daher Gehäuse, Deckel, Bedienelemente und Frontscheibe untereinander eine feste und dauerhaft dichte Verbindung. Grundlage hierfür ist das besondere, doppelte Dichtungskonzept, das ein Eindringen von Partikeln und Feuchtigkeit in die Sensoren zuverlässig verhindert. Es basiert auf dem Einsatz thermisch und chemisch beständiger Dichtungsmaterialien sowie besonders geeigneter Hochleistungsklebstoffe und erfüllt – je nach Sensor und Anwendung – die Anforderungen der Schutzarten IP67, IP68 oder IP69K. Dadurch halten Edelstahl-Sensoren als Ganzes zuverlässig der aggressiven Aussenreinigung von Anlagen stand. Eigenschaften wie der Druck und der Abstand eines Hochdruckstrahls oder die Kontaktdauer und die Temperatur der Reinigungs- bzw. Desinfektionsmedien beeinträchtigen die Funktion und langfristige Verfügbarkeit der Edelstahl-Sensoren auch auf Dauer nicht. Dies zeigt sich nicht nur in der Praxis, sondern auch in Long-Life-Tests von SICK nach eigenen, praxisorientierten Testkriterien.

Market Standards – Hygiene-Regelwerk gibt Rahmen vor

Das thematisch übergreifende Glied der Kompetenz-Kette Hygiene ist die Umsetzung und Einhaltung von hygienerelevanten Empfehlungen, beispielsweise der EHEDG, von Marktstandards und von Vorgaben unter anderem der FDA oder der American 3-A Sanitary Standards Inc. Folgerichtig setzt SICK bereits bei der Entwicklung hygienegerechter Produkte und ihrer Montagesystemtechnik Gestaltungsanforderungen um, wie sie in der B-Norm DIN EN ISO 14159:2008-07 für Maschinen mit Hygienerisiken generell und in der C-Norm DIN EN 1672-2: 2005+A1 speziell für Nahrungsmittelmaschinen festgelegt sind. Gleiches gilt für die VO 1935/2004/EG über Materialien und Gegenstände, die bestimmungsgemäss mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sowie die VO 10/2011 speziell über lebensmittelgerechte Materialien und Gegenstände aus Kunststoff. Sie alle haben das Ziel, eine sichere Produktion von Nahrungsmitteln, von Getränken und von pharmazeutischen Produkten zu gewährleisten.

Materialauswahl und -bearbeitung, konstruktives Design, die Umsetzung von Marktstandards sowie hygienegerechte und automatisierungstechnische Funktionalität – im Hygienic Design der Edelstahl-Sensoren von SICK steckt eine Menge Know-how aus dem Einsatzumfeld der Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaproduktion. Für eine Hygienekette ohne schwaches Glied …

Der CIP/SIP-beständige Füllstandsensor LFP Inox im EHEDG-zertifizierten Design gewährleistet eine optimale und uneingeschränkte Reinhaltung, selbst bei höchsten hygienischen Anforderungen.

Sick AG

Breitenweg 6

6370 Stans

Telefon041 619 29 39
Fax041 619 29 21
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www.sick.ch

Die neue Serie Clino TemperPipe® sorgt für eine effiziente Temperaturübertragung in Rohrleitungen und in Produktionsanlagen. Eine Erwärmung, Abkühlung und Temperierung eines Mediums in verschiedenen Temperaturstufen im Prozess sind einfach realisierbar.

Durch den Sekundärkreislauf ist ein stationäres Aufheizen und Kühlen von Produkten mit dem Clino TemperPipe® möglich. Typische Einsatzgebiete sind die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die Pharmaindustrie, die Chemische Industrie sowie der Anlagenbau und überall, wo konstante Temperaturen für einen Fertigungsprozess benötigt werden.

Aufgrund des modularen Baukastensystems sind die Leitungen kompatibel zu Komponenten mit Anschlüssen nach DIN 32676. Das Clino TemperPipe® System ist flexibel und erweiterbar. Es entspricht Anforderungen im Hinblick auf Qualität, Hygiene und Rückverfolgbarkeit. Die Montage erweist sich durch die Klammerverbindung als sehr einfach (werkzeuglos und schnell, was Kostenvorteile in der Montage bringt), ist problemlos wieder lösbar und leicht zu reinigen.

Die Verbindungsstellen zwischen den Rohrleitungs-Bauteilen werden mit einem Edelstahlwellschlauch, ebenfalls mit Anschlüssen nach DIN 32676, verbunden und sorgen so für den Kreislauf des Mediums zur Erwärmung bzw. Abkühlung. Ein Kontakt des Mediums mit der Flüssigkeit des Sekundärkreislaufes ist ausgeschlossen.

Das Clino TemperPipe® System ist für Produktrohre/Anschlüsse von Nennweiten 25 bis 100 lieferbar. Die Rohrlängen können in fixen Meterlängen von 1 m bis 6 m gewählt werden. T-Stücke und Bögen im Clino TemperPipe® System ergänzen das Produktportfolio. Als Werkstoff kommt Edelstahl mit der Werkstoff-Nr. 1.4404 und der Oberflächen-Rauigkeit von Ra < 0,8 µm zum Einsatz. Sämtliche Komponenten sind mit WAZ 3.1 DIN EN 10204 lieferbar.

Eine 100%ige Rückverfolgbarkeit / Identifikation aller Bauteile ist durch die eindeutige Laserbeschriftung jederzeit möglich. Passende Dichtungen, je nach Einsatzzweck, Klammern, Schläuche sowie Rohrschellen und Tragschienen sind zusätzlich aus unserem Programm lieferbar.

Schwer Fittings AG

Römerstrasse 201

8404 Winterthur

Telefon043 834 57 00
Fax043 834 57 02
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www.schwer.com

Das in Gontenschwil tätige Verpackungsunternehmen Läser AG ist bekannt für die Produktion von Kartonverpackungen, Labels sowie Platinen. Läser AG beliefert nebst der Food- und Getränkeindustrie auch die Pharma-, Kosmetik-, Metall- und Tabakbranche. Die gesamte Produktepalette wird im Offsetdruckverfahren hergestellt. Dieses Verfahren erlaubt es, kostengünstige Druckformen inhouse herzustellen, sowohl für den Bogendruck als auch den Rollendruck. Läser AG ist bekannt für Schnelligkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit.

Pralinenverpackung mit Relief- und Heissfolienprägung.

Für Flaschen, Dosen sowie Becher in verschiedenen Formen und Grössen kommen Kunststoffetiketten wie Wrap-around-Etiketten und Shrink-Sleeves zum Einsatz. Weiter produziert Läser Papier-, Aluminium- und PET-Deckel sowie Verbunde für spezielle Verpackungen. Diese werden auf der 8-Farben-Rollenmaschine umgesetzt. Zudem besteht die Möglichkeit, inline die Etiketten zu codieren für Promotionen mit SMS-Codes oder Ähnlichem.

Wrap-around Etiketten.

Im Bogendruck für Papier und Karton verfügt das Unternehmen über eine 6- und 8-Farbenmaschine mit Doppellackierwerk sowie einem Inline-Kaltfolienmodul der neuesten Generation. In der Weiterverarbeitung wird auf den modernsten Bobst-Stanzmaschinen gerillt, geprägt, gestanzt und heissfoliengeprägt und anschliessend auf den Klebemaschinen gefaltet und geklebt. Läser AG bietet damit eine sehr grosse Palette an Veredelungsmöglichkeiten an, von diversen Lackierungen, Kaltfolientransfer, Heissfolienprägungen, Braille-Schriften bis zu Tief- und Hochprägungen sowie deren Kombinationen. Das Unternehmen ist mit BRC, ISO 9001, ISO 14000, GMP 15378, MyClimate und FSC zertifiziert.

Von der einfachen Verpackung bis zur hochveredelten Variante ist Läser AG der richtige Partner für Sie.

Läser AG

Zetzwilerstrasse 786

5728 Gontenschwil

Telefon062 767 10 10
Fax062 767 10 24
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www.laeser.com